Dr. Wolff Group steigert Umsatz 2021 wieder auf neuen Höchstwert – 2022 trotz globaler Krisen gut gestartet

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28.06.2022
  • Neues Medikament “Axhidrox®” gegen krankhaftes Schwitzen in den Achseln ab August in Deutschland 
  • Neue Studien in der Karies- und Haarausfall-Forschung

Auch im zweiten Corona-Jahr gelang der Bielefelder Dr. Wolff Group ein stabiles Wachstum. Starke Marken, innovative Produkte, fortschreitende Internationalisierung und weitere Digitalisierung bilden das Fundament in bewegten Zeiten. Wie im Vorjahr standen auch 2021 folgende Themen im Fokus: Gesundheit der Mitarbeitenden, Supply Chain, Cash-Management sowie die Forschung und Entwicklung neuer Produkte. So verzeichnete die Bielefelder Dr. Wolff Group 2021 mit 357,2 Mio. Euro den bisher höchsten Umsatz in der 117-jährigen Unternehmensgeschichte (2020: 341,1 Mio. Euro), erzielte ein Plus von knapp fünf Prozent und steigerte den Umsatz somit trotz Corona in den vergangenen beiden Jahren. 

Ausbau internationaler Standorte 

Auch der Export legte weltweit trotz Corona weiter zu. Mit Finnland kommt ein neuer internationaler Standort hinzu, während die Teams in den USA, in Singapur und China weiter ausgebaut wurden. Insgesamt betreibt das Unternehmen damit global 12 Standorte für Marketing und Vertrieb in den Regionen. „Wir setzen auf weiteres, sehr dynamisches Wachstum. Dafür bauen wir die Märkte weiter aus, werden auch in den kommenden Jahren konsequent möglichen Krisenszenarien trotzen und aktiv in Forschung und unsere Marken investieren”, bekräftigt Eduard R. Dörrenberg, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Wolff Group. 

Potentiale durch innovative Produkte und fortschreitende Digitalisierung 

Mit dem Ausbruch des Krieges in Europa, den Folgen der aufkommenden Inflation, zunehmendem Kostendruck und einer weiter angespannten Corona-Lage, sind die Herausforderungen deutlich gewachsen. Dennoch betont Dörrenberg: „Wir bleiben langfristig optimistisch, werden unsere erfolgreichen und evidenzbasierten Produkte weiter globalisieren und auch unser Team, das heute aus rund 800 Mitarbeitenden besteht, vergrößern. Außerdem sind wir mit unserem bereits 2014 begonnenen Digitalisierungskurs weit vorangeschritten und werden diesen konsequent erweitern“, so Dörrenberg im Rahmen der Bilanzpressekonferenz. Allgemein setzt das Unternehmen auf Forschung für neue innovative Produkte. Im Bereich Kosmetik stehen die Fortsetzung der Internationalisierung im Bereich Hair Care sowie der Ausbau der Sparte Oral Care ganz oben auf der Agenda. Im Bereich Arzneimittel erschließt die Dr. Wolff Group mit der EU-weiten Einführung des neuen Arzneimittels “Axhidrox®” ein weiteres Geschäftsfeld.  

Produkt aus Bielefeld unterstützt Virus-Prophylaxe 

Von Beginn der Pandemie an galt bei Dr. Wolff die Maxime, bestehende Corona-Schutzmaßnahmen bestmöglich zu ergänzen und einen wirkungsvollen Beitrag zu leisten. Aus dem Segment Oral Care heraus entstand im Jahr 2021 ein Konzept zur Unterstützung der Virus-Prophylaxe auf Basis einer antiviralen Mund- und Rachenspülung. Zuletzt bestätigte eine Gruppe von 13 Wissenschaftlern[1] die Effektivität zur Reduktion der SARS-CoV-2 Viruslast im Mund- und Rachenbereich. Eine besondere Erwähnung fand das von Dr. Wolff eingesetzte tensidbasierte Wirkkonzept, wohingegen insbesondere antiseptische Wirkstoffe kaum Effekte aufzeigten. „Wir ersetzen keine Impfung und keine der etablierten Hygiene-Maßnahmen. Wir ergänzen diese. Bemerkenswert ist, dass gerade Verbraucherschutzzentralen die Arbeit von angesehenen Wissenschaftlern und Universitätskliniken öffentlich anzweifeln und teilweise sogar juristisch bekämpfen“, beschreibt der 54-jährige geschäftsführende Gesellschafter die aktuelle Diskussion um die antivirale Mund- und Rachenspülung.  

Forschungserfolg und neue Therapieoption: Medikament gegen übermäßiges Schwitzen 

Nach rund zehnjähriger Forschung und Entwicklung hat Dr. Wolff 2022 ein neues Medikament gegen übermäßiges Schwitzen unter den Armen auf den Markt gebracht. Nach erteilter Zulassung ist das Medikament unter dem Namen “Axhidrox®” bereits in Österreich erhältlich. Der Start in Deutschland soll im August erfolgen. In Deutschland leiden mindestens vier Millionen Menschen an der sogenannten primären Hyperhidrose, einer chronischen Erkrankung mit hoher Dunkelziffer. Betroffene schwitzen übermäßig viel, ohne erkennbare Ursache. Der dermatologischen Sparte bei Dr. August Wolff ist es mit der Entwicklung der Creme, die 1 % Glycopyrroniumbromid (GPB) enthält, gelungen, Patientinnen und Patienten mit sogenannter schwerer primärer axillärer Hyperhidrose eine neue Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung zu stellen.

 „Unser Präparat ermöglicht, als bisher einzige anticholinerge Creme in Europa, eine äußerliche Behandlung der schweren primären axillären Hyperhidrose mit dem Wirkstoff GPB. Wir sind davon überzeugt, mit diesem Medikament auch Patientinnen und Patienten helfen zu können, die mit bisherigen Behandlungsmöglichkeiten keine zufriedenstellenden Ergebnisse erreichen konnten“, beschreibt der Familienunternehmer. Daten mehrerer klinischer Studien lieferten die Grundlage für die Zulassung in elf europäischen Ländern. Die Daten der zulassungsrelevanten Phase 3a-Studie wurden bereits 2021 im hoch angesehenen „British Journal of Dermatology“ veröffentlicht.[2] Die Publikation der Daten der Phase 3b-Studie wird in Kürze erwartet. In Deutschland wird das Präparat Dermatologen erstmals Mitte Juli im Rahmen eines wissenschaftlichen Kongresses vorgestellt. Dr. Wolff wird das Präparat schrittweise, direkt oder mit Partnern, in den elf EU-Ländern vermarkten. 

Ausblick 

„Kaum jemand konnte und wollte sich vorstellen, dass auf die Pandemie unmittelbar die nächste Krise folgen würde. Wir wissen, dass wir uns auf ein „Leben mit Krise“ einstellen und daher sehr flexibel bleiben müssen“, beschreibt Dörrenberg die aktuellen Rahmenbedingungen. Insgesamt ist die Lage in der gesamten Supply Chain angespannt. Auch für Dr. Wolff als Hersteller von leistungsfähigen Produkten steigen die Herausforderungen, aber auch die Chancen. So bestätigte kürzlich die Unternehmensberatung McKinsey mit Daten[3] zur Konsumenten-Einstellung und zum Kaufverhalten, wie bedeutsam die Entwicklung innovativer Produkte mit echtem Benefit sei. Zusätzlich soll die weitere Internationalisierung Unabhängigkeit für das Bielefelder Unternehmen sichern. Auf diesem Weg plant die Bielefelder Dr. Wolff Group auch im laufenden Geschäftsjahr mit weiterem Wachstum. „Mit dem Launch des Arzneimittels “Axhidrox®” gegen starkes Schwitzen in den Achseln wollen wir unsere eigenen Standorte europaweit ausbauen und dieses Arzneimittel auch so schnell wie möglich nach Asien bringen“, erläutert Dörrenberg. Auch den Auftakt der diesjährigen Tour de France in Dänemark nutzt der Shampoo-Hersteller, um über die Aufmerksamkeit des eigenen Radprofiteams, aktiv mit Alpecin in den dänischen und von dort in den gesamten skandinavischen Markt einzusteigen. Neben den starken Marken und Produkten mit hohem Leistungsversprechen, setzt Dr. Wolff weiterhin auf Digitalisierung. Die Unternehmenseinheit eWolff beschäftigt derzeit über 30 Digitalspezialisten und soll bis Jahresende auf 50 Mitarbeitende anwachsen. Die Bürofläche dieser Einheit wurde innerhalb der Dr. Wolff-Zentrale verdoppelt und der interne Austausch zu digitalen Themen erheblich gesteigert. “Damit sind wir insgesamt sehr gut gerüstet, um neben anstehenden Herausforderungen auch die kommenden Chancen anzugehen”, so Dörrenberg. 

Die Geschäftsbereiche im Detail

Pharmazeutischer Bereich 

Dermatologie: 

Sondereffekte, die in 2020 und Anfang 2021 insbesondere durch die intensive coronabedingte Nutzung von Händedesinfektion und antiviraler Mund- und Rachenspülung auftraten, wiederholten sich durch die Lockerungen in 2021 nicht. Mit insgesamt 57,5 Mio. Euro lag der Umsatz dennoch rund 7 Mio. über dem „Vor-Corona-Ergebnis“. Im Jahr 2019 betrug der Umsatz mit Dermatika etwa 50 Mio. Euro. 

Gynäkologie:  

Nie waren mehr Frauen in Deutschland in den Wechseljahren. Die sich verändernde Demographie führt auch zu einer sich verändernden Kommunikation. „Wir sehen eine neue Offenheit, Dinge anzusprechen“, schildert Dörrenberg und macht weitere Potentiale in der Sparte aus. Die gynäkologischen Produkte von Dr. Wolff leisten seit Jahren einen großen Beitrag, beispielsweise in der hormonfreien Therapie, die insbesondere in den Leitlinien vieler internationaler Märkte von Bedeutung sind. Im abgelaufenen Jahr konnte die Marke Vagisan im In- und Ausland wieder um 4 Prozent zulegen. Der Umsatz betrug 38,6 Mio. Euro. Passend zur neuen Offenheit ist weiterhin die Sexologin Ann-Marlene Henning Markenbotschafterin, die schwierige Themen wie Scheidentrockenheit offen thematisiert.  

Kosmetischer Bereich 

Oral Care:  

Mit über 33 Mio. Euro Umsatz wächst Dr. Wolff mit fluoridfreien Produkten in der Kategorie Oral Care (+ 16 Prozent) um ein Vielfaches dynamischer als der Markt. Laut Industrieverband Körperpflege‐ und Waschmittel (IKW) stagniert die gesamte Kategorie Mund‐ und Zahnpflegemittel bei rund 1,6 Prozent. Im Bereich Oral Care sieht Dörrenberg auch zukünftig großes Potential. Mit der Marke Bioniq® weitet das Unternehmen seine internationalen Aktivitäten aus. Daneben ist die Marke Karex mit ihrer Kinder Zahnpasta und beinahe verdoppeltem Umsatz enorm erfolgreich unterwegs. Im Juni 2022 wurde das Portfolio um die neue Junior Karex Zahnpasta ergänzt. Investitionen in Infrastruktur und Organisation am Standort Bielefeld sind die Konsequenz. Im Oral Care Bereich bildet die Forschung mit weitreichenden Studien zu moderner Kariesprophylaxe und Aufklärung um europäische Reglementierung zur Dosierung fluoridhaltiger Zahnpasta einen Schwerpunkt. Mit internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wird seit Jahren aktiv an der Evidenz des Wirkstoffkomplexes rund um den Inhaltsstoff Hydroxylapatit gearbeitet. Die kanadische Organisation Health Canada hat Kinder Karex in 2022 offiziell gelistet und empfiehlt die fluoridfreie Zahnpasta aus Deutschland allen kanadischen Zahnmedizinern. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre wurde weltweit so intensiv zu Hydroxylapatit und seinen positiven Einflüssen auf die Zahngesundheit geforscht, wie zu keinem anderen Oral Care Inhaltsstoff. In zahlreichen Studien und Publikationen wird gezeigt, dass Hydroxylapatit eine echte Alternative zu Fluorid darstellt[4].  

Plantur: 

Nach starken Lockdown-Sondereffekten, insbesondere mit Farbeffekt-Produkten, wuchs die Plantur-Range im Vorjahr nochmals um 19 Prozent. Mit einem Gesamtumsatz von knapp 85,5 Mio. Euro erreichen die Produkte der weiblichen Coffein-Shampoo-Linie beinahe das Niveau der Männer-Marke Alpecin. Nach wie vor ist sowohl für viele Frauen als auch Männer das entscheidende Kaufkriterium, aktiv etwas gegen den Haarausfall tun zu können. Coffein ist das Mittel der Wahl. Bestätigt werden die Bielefelder Wissenschaftler immer wieder durch internationale Experten, so wie das Urteil einer britischen Forschergruppe um Dr. Gil Westgate (University of Bradford), deren Publikation[5] bestätigt, dass Coffein der besterforschte Wirkstoff pflanzlichen Ursprungs gegen Haarausfall ist. 

Alpecin: 

Rund jeden zweiten Mann betrifft im Laufe seines Lebens Haarausfall. Die Ursache für Haarausfall ist in 80 Prozent der Fälle erblich bedingt. Die Entwicklung zu bremsen und effektive Vorbeugung zu leisten, dafür steht Alpecin Coffein-Shampoo. Die Aufklärung und das Bewusstsein, gerade junger Männer ist für das Bielefelder Unternehmen bedeutsam. Der gesamte Markt für Haarpflegemittel verliert laut IKW im Jahr 2021 um 2,4 Prozent. Alpecin dagegen ist in diesem Segment ein Treiber. Die Marke legt in Deutschland um über 5 Prozent zu. International gewinnt das Coffein-Shampoo aus Bielefeld sogar 27 Prozent. Der kumulierte Umsatz beläuft sich somit auf 93,4 Mio. Euro. 

Alcina: 

Mit insgesamt zwei Lockdowns war das Friseurgeschäft bis in das Jahr 2021 von der Pandemie beeinträchtigt. Alcina konnte aufgrund unternehmensweiter Digital-Aktivitäten reagieren. Die neue Kollektion „Vielfalt“ und sämtliche anschließende Seminar- und Workshopreihen wurden digital präsentiert und in wöchentlichen Online-Präsentationen inhaltlich vertieft. Dennoch kamen die persönliche Bindung und Beratung im B2B-Segment zu kurz. Mit einem Umsatz von 37 Mio. Euro erreichte Alcina mit Hair-, Skin Care und dekorativer Kosmetik nicht das „Vor-Corona-Niveau“. Für das laufende Jahr gilt es, das Geschäft mit Saison-Editionen und vor allem mit Haarfarben zu beleben. 

Gesamtumsatz Dr. Wolff Group im Jahresvergleich

Umsatz der Dr. Wolff Group in Markenanteilen

[1] Meister T. L. et al. Mouthrinses against SARS-CoV-2 – High antiviral effectivity by membrane disruption in vitro translates to mild effects in a randomized placebo-controlled clinical trial”. Elsevier, 2022 July. https://doi.org/10.1016/j.virusres.2022.198791

[2] Abels C, Soeberdt M, Kilic A, Reich H, Knie U, Jourdan C, Schramm K, Heimstaedt-Muskett S, Masur C, Szeimies RM. A 1% glycopyrronium bromide cream for the topical treatment of primary axillary hyperhidrosis: Efficacy and Safety Results from a Phase 3a Randomised Controlled Study. Br J Dermatol. 2021 Jan 14. doi: 10.1111/bjd.19810

[3] McKinsey & Company Europe Consumer Pulse Survey, 4/12-4/18/2022 n= 5.075 (France, Germany, Italy, Spain, UK) sampled to match European general population 18+ years

[4] u.a. Meta-Analyse Limeback et al.2021: Limeback, H., Enax, J. & Meyer, F. Biomimetic hydroxyapatite and caries prevention: a systematic review and meta-analysis. Can J Dent Hyg 55, 148-159 (2021); v55n3.pdf (cdha.ca)

[5] Daniels, G., Akram, S., Westgate, G. E. & Tamburic, S. Can plant-derived phytochemicals provide symptom relief for hair loss? A critical review. Int. J. Cosmet. Sci. 41, 332-345, doi:10.1111/ics.12554 (2019).

Sommer, Sonne, „Hautwolf“? Linola Schutz-Balsam hilft!  

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12.04.2022

Viele Frauen kennen das Problem: kurze Kleider, Röcke und Hosen könnten im Sommer so schön sein … wären da nicht die Oberschenkel! Denn wenn die beim Laufen gegeneinander scheuern und womöglich noch wunde Stellen entstehen, vergeht die Lust auf Kleid und Co.   

Wo Haut auf Haut oder Kleidung auf Haut scheuert, macht der Intertrigo – so lautet die medizinische Bezeichnung – sich gerne breit. Umgangssprachlich wird dies auch „Hautwolf“ genannt. Neben den Oberschenkeln sind außerdem  Areale direkt unterhalb von Brust und Gesäß, in der Genital- und Leistenregion, in Gesäßfalte, Bauchfalten, Achselhöhlen oder in den Zwischenräumen von Fingern beziehungsweise Zehen von diesem Scheuern betroffen.  

Insbesondere bei Bewegung reiben Hautareale unangenehm aneinander. Der Effekt wird noch verstärkt, wenn die Haut durch Schweiß besonders nass ist.  Erst wird die Stelle rot und kann bei Dauerbelastung sogar wund werden und sich entzünden. Brennen, Juckreiz und gerötete Haut gehören zu den Symptomen und machen die geschädigten Hautareale empfindlicher für eine Infektion durch Bakterien oder Pilze.  

Um einem Hautwolf vorzubeugen und die Lieblings-Sommerkleider ohne großartige Bedenken zu tragen, empfehlen wir unseren Linola Schutz-Balsam.   

  
Schutzcremes beugen Wundscheuern vor  

Es lohnt sich, der Entstehung von wunden Stellen und einem Hautwolf durch Scheuern vorzubeugen, indem Schutzcremes, wie der Linola Schutz-Balsam, bei warmen Temperaturen oder körperlichen Aktivitäten regelmäßig benutzt werden. Dieser wird vor der Aktivität auf die empfindlichen Stellen aufgetragen und unterstützt die Hautbarriere. Dort bildet er einen Schutzfilm, der sich über die Haut legt und Hautreizung durch Reibung, auch zwischen der Haut und der Kleidung, verhindert. Zudem hält der Balsam Feuchtigkeit (z.B. Schweiß) fern und lässt die Haut gleichzeitig atmen.  

 Hat sich bereits ein Hautwolf entwickelt, sollte möglichst schnell reagiert und die wunden Stellen gepflegt werden:   Die betroffenen Areale idealerweise mit einem pH-neutralen Reinigungsprodukt waschen.  Anschließend kann nun der Linola Schutz-Balsam zur Vorbeugung weiterer Hautwolfstellen aufgetragen werden. Außerdem sollte genügend frische Luft an die wunde Hautpartie gelangen, damit Irritationen schnell abklingen und weitere Reibungen vermieden werden. 

Vorsicht ist geboten, wenn die wunde Stelle zu einer offenen, nässenden Wunde wird. In diesen Fällen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Sportliche Aktivitäten sind nicht zu empfehlen.  

Der Linola Schutz-Balsam:  

  • bildet einen atmungsaktiven Schutzfilm auf gereizter oder leicht geröteter Haut  
  • hält Nässe und Reizstoffe von der Haut fern, ohne dass ein Feuchtigkeitsstau entsteht  
  • besonders geeignet für alle Hautpartien, die häufig Reibung ausgesetzt sind: bspw. im Intimbereich, am Po, an den Innenseiten der Oberschenkel, unter den Armen oder der Brust  
  • Hautverträglichkeit, insbesondere im sensiblen Intimbereich, klinisch geprüft  
  • vegan und ohne Silikone, Parabene, Mineralöle und Mikroplastik   

Linola Schutz-Balsam | Wundcreme zum Schutz gereizter Haut

Linola Schutz-Balsam 50ml, PZN: 10017585, AVP 9,45 €

Im Check: 5 Mythen zum Thema Sonnenschutz

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24.02.2022

Sommer, Sonne, Sonnenschein – nicht nur ein Garant für gute Laune, sondern ohne Schutz auch für Sonnenbrand. Eigentlich sollte klar sein, dass ein Sonnenschutz Pflichtprogramm für alle Sonnenanbeter ist. Doch über den richtigen Umgang mit Sonnencreme und Co. kursieren viele Mythen und Halbwahrheiten. Hier erfahren Sie die Top 5 Sonnenschutz-Mythen: 

1.“Sonnenschutz muss 20 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden

Oft hört und liest man den Rat, sich 20 Minuten vor dem geplanten Sonnenbad einzucremen. Das stimmt nicht so ganz. Richtig ist, dass Sonnencremes sofort schützen, da ihre mineralischen wie chemischen UV-Filter physikalische Effekte nutzen, um die UV- Strahlen unschädlich zu machen. Hierzu reflektieren sie diese wie kleine Spiegel oder wandeln sie in Wärmestrahlung um. 
Allerdings wird der angegebene Lichtschutzfaktor (LSF) nur erreicht, wenn die empfohlene Menge aufgetragen wird. Dazu müssen für den ganzen Körper bei einem 5-jährigen Kind etwa 10 g und bei einem Erwachsenen sogar 30 g Creme pro Anwendung verschmiert werden. Viele tragen jedoch zu wenig Creme auf, das heißt verwenden sie zu dünn, sodass die Schutzleistung deutlich niedriger ist, als der LSF auf der Packung angibt. Daher sollte man immer ausreichend Zeit für ein gründliches Eincremen vor dem Sonnenbad einplanen.  

2. “Wasserfester Sonnenschutz muss nicht erneuert werden” 

Viele Verbraucher kaufen wasserfeste Sonnencreme in dem Glauben, die Eincreme-Prozedur nach dem Baden nicht wiederholen zu müssen. Ein fataler Irrtum, denn der Wasserkontakt alleine kann die Schutzwirkung schon um bis zu 50 Prozent verringern. Das anschließende Abtrocknen kann den Sonnenschutz noch weiter abschwächen, sodass Nachcremen Pflicht ist – auch bei wasserfesten Produkten. Bei starker Hitze sollte der Schutz – unabhängig davon, ob man ins Wasser geht oder nicht – alle zwei Stunden erneuert werden, da durch Schweiß, Kleidung, Liegen auf Handtüchern oder Decken, die Schutzschicht der Sonnencreme dünner wird. Viele Anwender meinen irrtümlich, dass sich durch das erneute Auftragen die maximale Schutzdauer erhöht, dies ist jedoch nicht der Fall, der Schutz wird lediglich aufrechterhalten. Die maximale Schutzdauer wird ausschließlich durch den Lichtschutzfaktor vorgegeben. 

3. “Kleidung dient als alleiniger Sonnenschutz” 

In vielen Köpfen existiert der Gedanke: Haut, die von Kleidung bedeckt ist, sei automatisch vor Sonne geschützt. Je nach Materialart und Fertigungsverfahren können Sonnenstrahlen jedoch auch Stoffe durchdringen. Es gelten die Faustregeln: Je engmaschiger die Textilie, desto besser schützt sie vor Sonnenstrahlung. Locker geschnittene Kleidung hat eine bessere Schutzleistung als enge Kleidung. Dunkle Stoffe sind hellen Stoffen vorzuziehen. Daher besser auch die Haut gerade unter dünner Kleidung mit Sonnenschutz eincremen, wenn man sich, z.B. bei Wanderungen oder beim Sport, in der Sonne aufhält. 

4. “Im Schatten braucht man keinen Sonnenschutz” 

Totaler Irrglaube! Denn auch im Schatten gelangen UV-Strahlen an die Haut. Besonders am Strand und Wasser reflektieren bis zu 80 Prozent der Sonnenstrahlen. So gelangen selbst unter einem Sonnenschirm rund 50 Prozent der Sonnenstrahlen auf den Körper. Ein Platz im Schatten schützt also nicht vor Sonnenbrand!  

5. “Je höher der Lichtschutzfaktor, desto weniger bräunt die Haut” 

Viele Menschen glauben, bei einem hohen Lichtschutzfaktor wird man nicht braun – falsch! Denn man wird auch mit einem hohen Lichtschutzfaktor braun. Bei zum Beispiel einem LSF von 50 dauert es jedoch etwas länger als mit geringerem LSF. Dafür ist die Bräune gesünder und Sie riskieren keinen Sonnenbrand.   Um optimal geschützt zu sein, probieren Sie Linola Sonnen-Hautmilch mit LSF 50 aus. Die Sonnenmilch eignet sich besonders für empfindliche, trockene und zu Neurodermitis neigende Haut und ist auch für Kinder und Babys geeignet. Sie ist ohne mineralische Pigmente und ohne Farb- und Konservierungsstoffe! Die Öl-in-Wasser-Emulsion zieht schnell ein, lässt sich gut verteilen und hinterlässt keine klebrigen oder weißen Rückstände.

Linola Sonnen-Hautmilch (LSF 50), 100 ml, 11,95 € AVP  

Schützt die Haut sofort vor UV-Strahlen ++ UVA-/UVB-Filtersystem (linola.com) 

Infos, wie Sie Ihre Haut optimal vor der Sonne schützen können, finden Sie  hier

Juckreiz adé mit zwei neuen Linola Forte Produkten

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20.01.2022

  • Linola Forte Kopfhaut-Tonikum & Linola Forte Hautmilch erweitern die Range

Wenn es juckt und juckt, tagein, tagaus und vor allem nachts, gleicht es einer Folter. Es ist buchstäblich zum „Aus-der-Haut-fahren“. Mit Linola Forte, der medizinischen Pflegeserie gegen juckende und gereizte Haut, kann der Qual ein Ende bereitet werden. Nachdem bereits Linola Hand Forte und Linola Forte Shampoo bei tausenden Betroffenen für Linderung vom Kratzbedürfnis sorgten, wird die Range ab Januar 2022 um ein Kopfhaut-Tonikum sowie eine Hautmilch in der Forte-Formulierung erweitert.

Zwei weitere Produkte für ein Leben ohne quälenden Juckreiz

Die Linola Forte Hautmilch wurde speziell für die Pflege und Bedürfnisse juckender, trockener und gereizter Haut entwickelt. Die Wasser-in-Öl-Emulsion beruhigt gereizte Haut und lindert den Juckreiz. Sie bildet einen dünnen schützenden Fettfilm um die Hornzellen aus, was weiterer Austrocknung entgegenwirkt. So kann das vorhandene Fett- und Feuchtigkeitsdefizit der Haut ausgeglichen werden. Die enthaltene Linolsäure stabilisiert die natürliche Hautschutzbarriere und fördert den Regenerationsprozess der Haut.

Linola Forte Hautmilch, 200 ml, AVP 17,45 Euro, PZN 17628582

  • 24h Juckreizlinderung  
  • Hilft ab der ersten Anwendung 
  • reduziert Trockenheit, Spannungsgefühle und Brennen der Haut  
  • unterstützt die Regenerierung der Hautbarriere 
  • auch bei Neigung zu Neurodermitis  
  • auch für Kinder und Babys geeignet 

Das beruhigende Linola Forte Kopfhaut-Tonikum ist abgestimmt auf die speziellen Pflegebedürfnisse juckender, trockener und schuppiger Kopfhaut. Es lindert Juckreiz sowie Trockenheit und schützt die Kopfhaut vor weiterer Austrocknung. Spannungsgefühle und Schuppen werden nachweislich reduziert und die irritierte Kopfhaut beruhigt. Das Linola Forte Kopfhaut-Tonikum kann täglich angewendet werden und sollte abends mithilfe des Applikators auf die Kopfhaut aufgetragen und verteilt werden.

Linola Forte Kopfhaut-Tonikum, 100 ml, AVP 13,45 Euro, PZN 17556836

  • reduziert Trockenheit, Spannungsgefühle und Schuppen 
  • schützt vor weiterer Austrocknung 
  • unterstützt die Regeneration der Kopfhaut  
  • lindert leichte Entzündungen auf der Kopfhaut 
  • mit wertvollen Linolsäuren  
  • auch bei Neigung zu Neurodermitis 
  • für Kinder ab 3 Jahre  

Herbstlicher Erkältungszeit aktiv vorbeugen durch Gurgeln

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28.09.2021

28. September 2021

Wenn der Herbst vor der Tür steht und die Temperaturen sinken, ist die Erkältungszeit nicht mehr fern. Zwar helfen Corona-bedingte Hygienemaßnahmen auch bei der Eindämmung anderer Erkrankungen, doch je mehr das alltägliche Leben wieder in geschlossenen Räumen stattfindet, desto größer wird das Ansteckungsrisiko in allen Bereichen. Wir kommen mit allerlei Viren und Bakterien in Berührung. Unter anderem dringen die Krankheitserreger über die Mund- und Rachenschleimhäute in den Körper ein und vermehren sich in den menschlichen Wirtszellen. Die Viren können dann durch Tröpfchen beim Sprechen, Niesen oder Husten übertragen werden.

Es wird diesen Herbst besonders wichtig sein, uns und unsere Mitmenschen auch gegen Erkältungsviren zu schützen. Gründe sind neben weiterhin geöffneten Schulen und des aktiveren öffentlichen Lebens außerdem die größere Anzahl an Kontakten im privaten Bereich.

Erkältungen vorbeugen in 60 Sekunden

Um den Auswirkungen der Erkältungszeit vorzubeugen, helfen zum Beispiel die Linola® sept Antivirale Mund- und Rachenspülung oder die Karex Abwehr Antivirale Mund- und Rachenspülung. Die schnelle Reinigung innerhalb einer Minute schützt ergänzend zu bereits bestehenden Maßnahmen und hilft, damit wir besser durch die kalten Jahreszeiten kommen. Nicht nur vorbeugend kann das Produkt angewendet werden, sondern es bietet sich auch an, wenn bereits das erste Kratzen im Hals verspürt wird und das Gefühl entsteht, dass der Körper etwas ausbrütet.

Leichte Anwendung:

Einfach für 60 Sekunden den Rachenraum gurgeln und die Mundhöhle spülen. Um die Schaumbildung gering zu halten, abwechselnd zwischen Gurgeln im Rachen und Spülen im Mundraum wechseln. Anschließend nicht nachspülen. Das Medizinprodukt ist alkoholfrei und daher auch für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

*getestet nach DIN EN 14476:2013+A2:2019

Erhältlich in der Drogerie. UVP 7,99 Euro, 300 ml
Erhältlich in Apotheken. AVP 11,47 Euro, 375 ml

Die Packshots der Produkte stehen hier zum Download bereit.

Umstellung: Linola® sept Hand-Hygiene-Balsam jetzt Biozidprodukt

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17.02.2021

Erste Anti-Corona-Handcreme

Nach erfolgreicher Bestätigung, dass der Linola® sept Hand-Balsam Coronaviren inaktiviert, nahm Dr. Wolff daraufhin die Anmeldung als Biozidprodukt vor. Damit ist nun offiziell, dass die erste Anti-Corona-Handcreme weltweit in Bielefeld entwickelt wurde. Die Wirkung gegen Coronaviren wird auf dem neuen Packungsdesign ausgewiesen. Auch der Name wird angepasst, in Linola® sept Hand-Hygiene-Balsam.
Erste Anti-Corona-Handcreme reduziert Viren um 99,99 % innerhalb von 2 Minuten
Auf Basis standardisierter mikrobiologischer Untersuchungen, wurde die Inaktivierung von Coronaviren durch den Linola® sept Hand-Hygiene-Balsam bestätigt. Bereits nach 2 Minuten Einwirkzeit waren 99,99 % der Viren entfernt (4 log-Stufen gemäß EN 14476). Die Wirkung gegen behüllte Viren (wie SARS-CoV-2) konnte darüber hinaus auch in der Praxis attestiert werden. Schon im Sommer 2020 kam der Balsam auf den Markt, um gestiegene Handreinigung und -Desinfektion mit entsprechend wirksamer Pflege zu ergänzen. Inzwischen wurde der Ethanolgehalt nochmals angepasst und von 20 Prozent auf 24 Prozent erhöht.
Der Hand-Hygiene-Balsam pflegt strapazierte Hände nicht nur, sondern schützt gleichzeitig vor einer Virusübertragung.

Produktinformationen Linola® sept Hand-Hygiene-Balsam

  • Inaktiviert bestimmte Viren – auch Coronaviren
  • Mit 24% v/v Ethanol
  • 4-fach wirksamer gegen Bakterien als herkömmliche Handcremes ohne Ethanol
  • Stark pflegend und feuchtigkeitsspendend
  • Inhalt: 75 ml Preis
  • Preis (UVP): 6,95 €
  • Bestellnummer: PZN 17152843 (NEU)

Linola® sept entwickelt die erste Anti-Corona Handcreme

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16.12.2020

Wichtiges Forschungsergebnis: Corona-Vorbeugung mit Hand-Balsam

Dr. Wolff forscht seit Beginn der Pandemie an wirksamer Prophylaxe. Im März brachte der Pharmahersteller ein Gel zur Händedesinfektion in die Apotheken. Im Sommer meldete das Unternehmen, auch an der Entwicklung weiterer Produkte zu arbeiten. Der Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist jetzt der wissenschaftliche Nachweis gelungen, dass der seit Sommer erhältliche Linola® sept Hand-Balsam Coronaviren inaktiviert. Die Bestätigung des standardisierten Laborversuchs erfolgte am Dienstag.  

Reduktion der Viren um 99,99% innerhalb von 2 Minuten

Auf Basis standardisierter mikrobiologischer Untersuchungen, wurde die Inaktivierung von Coronaviren durch den Linola® sept Hand-Balsam bestätigt. Bereits nach 2 Minuten Einwirkzeit waren 99,99 % der Viren entfernt (4 log-Stufen gemäß EN 14476). Die Wirkung gegen behüllte Viren (wie SARS-CoV-2) konnte darüber hinaus auch in einem Praxistest bestätigt werden. Schon im Sommer kam der Balsam auf den Markt, um die neue Produktkategorie „Medizinische Handhygiene“ um Desinfektion und Handreinigung mit entsprechend wirksamer Pflege zu ergänzen. Mit dem Gehalt von 20 % Ethanol wurde die antibakterielle Wirkung unmittelbar sichergestellt und das Produkt in den Markt gebracht. Weitere Untersuchungen wurden angekündigt, insbesondere zur Potenz bezüglich gezielter Corona-Vorbeugung.

So erfolgte jetzt der Meilenstein:  Die bereits im Markt erhältliche Formulierung zeigte nun in weiteren Untersuchungen, dass das Produkt auch Coronaviren inaktiviert. Dr. Wolff, Spezialist für medizinische Hautpflege, hat den Balsam zum Patent angemeldet und arbeitet mit den neuen Ergebnissen und in Abstimmung mit den Behörden an der Anmeldung des Produktes als Biozidprodukt. Somit ist die Wirksamkeit gegen Coronaviren schnellstmöglich auch auf Etikett, Packungstext und Produktinformation gewährleistet.

Eduard R. Dörrenberg, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Wolff Gruppe erläutert: „Das jetzt gegen Corona getestete Produkt ist seit einigen Monaten im Markt; daher können sich alle darauf verlassen, dass die bereits in Apotheken erhältlichen und mit „antibakteriell“ gekennzeichneten Produkte exakt die gleiche antivirale Wirkung besitzen, wie sie jetzt nachgewiesen wurde. Die Bedeutung von Forschung und Wissenschaft, insbesondere in von COVID-19 bestimmten Zeiten ist nicht hoch genug einzuschätzen. Der Linola® sept Hand-Balsam kann dazu beitragen, Infektionsketten zu reduzieren und die infolge stark zugenommener Hygienemaßnahmen strapazierte Haut zu pflegen.”

Produktinformationen Linola® sept Hand-Balsam

  • Stark pflegend und feuchtigkeitsspendend
  • Mit 20% Ethanol
  • Inaktiviert bestimmte Viren – auch Coronaviren
  • 4-fach wirksamer gegen Bakterien als herkömmliche Handcremes ohne Ethanol
  • Unterstützend zur Handhygiene
ProduktInhaltPreis (UVP)Bestellnummer
Linola® sept Hand-Balsam75 ml6,95 €PZN 16626061

In Apotheken erhältlich.

Neu: Linola Nasen-Balsam

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17.11.2020

Keine Chance für gereizte & trockene Schnupfen-Nasen

Kaum sind die Blätter von den Bäumen gefallen, hat man sich die erste Erkältung eingefangen und alle naselang muss ein Taschentuch her. Das ständige Schniefen und Schnäuzen gefällt unserem Geruchsorgan gar nicht und es reagiert mit Irritationen und Rötungen. Der neue Linola Nasen-Balsam regeneriert die schnupfengeplagte Haut um die Nase.

Als sei Schnupfen allein nicht lästig genug, sorgt eine trockene und gereizte Nase dafür, dass jedes Putzen unangenehm und schmerzhaft wird. Der Grund kommt gleichermaßen von innen wie von außen: Zum einen schwillt bei einer Erkältung die Nasenschleimhaut an und Nasensekret wird vermehrt produziert, welches die Nase auch äußerlich reizt. Zum anderen sind äußere Einflüsse dafür verantwortlich, dass unsere Nase errötet: Häufiges Putzen und Reiben scheuert an der dünnen und empfindlichen Nasenhaut. Kalte Temperaturen draußen und trockene Heizungsluft drinnen tun ihr Übriges – sie trocknen die Haut zusätzlich aus. Die Folge: rote und irritierte Nasenspitzen und-flügeln. Teilweise ist die Haut so trocken, dass kleine Risse entstehen.

Mit einer gepflegten Nase durch die Erkältungszeit – Linola Nasen-Balsam hilft

Um der Nasenhaut Linderung zu verschaffen, gibt es jetzt den Linola Nasen-Balsam zur äußerlichen Anwendung. Er wurde speziell für irritierte und gereizte Schnupfnasen entwickelt. Er legt sich wie ein schützender und atmungsaktiver Film auf die Haut. Die bewährte Linola-Rezeptur beruhigt Irritationen und schützt die Haut vor und weiterem Austrocknen.

Der Linola Nasen-Balsam kann dank seines Applikators leicht und präzise aufgetragen werden. Die Formulierung verzichtet auf Mineralöle, Silikone, synthetische Duftstoffmischungen und Mikroplastik.

Tipps und Tricks gegen den „Rudolf-Effekt“:

  • Für das Naseputzen nicht auf Küchenpapier und Toilettenpapier zurückgreifen, die Oberflächen sind rauer als die von Taschentüchern – jedoch Vorsicht bei Taschentüchern mit Menthol, die reizen zusätzlich
  • Tupfen statt Reiben
  • Schon zu Beginn des Schnupfens auf regenerierenden Nasen-Balsam setzen

Lesen Sie auch unseren Linola Ratgeber-Artikel zu trockenen Nasen.

Linola baut Handhygiene-Kompetenz weiter aus

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12.05.2020

(13. Mai 2020) Nachdem der Bielefelder Spezialist für dermatologische Produkte, Dr. August Wolff, Anfang März mit Linola® sept Hand-Desinfektionsgel in den Handhygiene-Bereich eingestiegen ist, setzt der Hersteller nun auf eine eigene Kategorie “Handhygiene” und bringt eine dreiteilige Serie auf den Markt.

Reinigung, Desinfektion und Pflege aus einer Hand: Dr. August Wolff bietet unter der Marke Linola® sept eine Serie für hautfreundliche Hand-Hygiene an. Neben dem bereits im März erschienenen Hand-Desinfektionsgel, sorgen nun auch ein Hand-Balsam sowie ein Hand-Reinigungsgel für klinische Handreinigung und -pflege. Die drei Produkte sind so aufeinander abgestimmt, dass sie eine umfassende und hautfreundliche Hand-Hygiene gewährleisten.

Eduard R. Dörrenberg, geschäftsführender Gesellschafter, begründet die Ausweitung des Produktportfolios: „Wir haben sehr frühzeitig erkannt, dass das Thema „Handhygiene“ nur ganzheitlich unter den drei Gesichtspunkten Reinigung, Desinfektion und Pflege betrachtet werden kann. In dieser besonderen Zeit reinigen und desinfizieren die Menschen ihre Hände sehr intensiv. Das führt bei vielen zu trockener Haut, das Bedürfnis nach Handcreme mit besonderer Rückfettungsleistung steigt.“

Reinigung: Linola® sept Handreinigung

  • Milde, hautfreundliche Mikroemulsion
  • Zur hygienischen Handreinigung
  • Mit rückfettenden Komponenten und 34 h Feuchtigkeitsdepot

Desinfektion: Linola® sept Hand-Desinfektionsgel

  • Schützt mit 63 g Ethanol pro 100 g Gel gemäß Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO (hierbei handelt es sich um eine Angabe in Massenprozent. Aufgrund der Dichte entspricht dies einem Ethanolanteil von >70 Volumenprozent.)
  • Inaktiviert behüllte Viren wie Influenzaviren und Coronaviren („begrenzt viruzid“)
  • Entfernt sicher 99,9 % aller Bakterien
  • Auch bei beanspruchter Haut geeignet

Pflege: Linola® sept Hand-Balsam

  • Pflegend und rückfettend
  • Mit 20% Ethanol
  • Wirkt zusätzlich antibakteriell
  • Unterstützend zur Handhygiene
Produkt Inhalt UVP Bestellnummer
Linola® sept Handreinigung 200 ml 6,95 € PZN 16618417
Linola® sept Hand-Desinfektionsgel 300 ml 8,94 € PZN 16604556
Linola® sept Hand-Balsam 75ml 6,95 € PZN 16626061

Erhältlich in der Apotheke.

Linola® sept Handreinigung
Linola® sept Hand-Desinfektionsgel
Linola® sept Hand-Balsam

Dr. Wolff-Gruppe

Mit Marken wie Alcina, Alpecin und Linola, sowie Plantur, Biorepair, Vagisan und Karex ist die in vierter Generation familiengeführte Dr. Wolff-Gruppe aus Bielefeld mit 675 Mitarbeitern auf weltweitem Wachstumskurs. Im Fokus stehen seit der Gründung 1905 die Forschung und der wissenschaftlich belegbare Nutzen der Produkte, um eine Lösung für Haar- oder Hautprobleme zu finden. Mit eigenen Entwicklungen konnte das Unternehmen 313 Millionen Euro Umsatz (2019) erzielen. Dr. Wolff ist in 62 Ländern aktiv. Weitere Infos finden Sie unter: www.drwolffgroup.com/de/.

Handpflege darf während Infektionszeiten nicht vernachlässigt werden

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18.03.2020

(18. März 2020) Während Erkältungs-, Grippe- und Virenzeiten waschen und desinfizieren wir unsere Hände häufiger als sonst. Doch häufig strapazieren diese Hygiene-Maßnahmen unsere Haut, da sie den natürlichen Säureschutzmantel angreifen können. Die Hände werden dadurch trocken und rissig, was das Eindringen von Krankheitserregern begünstigen kann. Eine umsichtige Handpflege ist daher zu Infektionszeiten ebenso zu empfehlen wie eine häufige Handhygiene.

Linola Hand Forte wurde eigens für die medizinische Hautpflege sichtbar ausgetrockneter Hände entwickelt. Die intensiv pflegende Handcreme unterstützt mit wertvoller Linolsäure und Glycerin die natürliche Regeneration der Hautbarriere. Sie eignet sich sowohl für die Tag- als auch die Nachtpflege, denn die zieht schnell ein, klebt nicht und erhöht dabei die Hautfeuchtigkeit.

Die Verträglichkeit von Linola Hand Forte ist klinisch nachgewiesen. Die Creme ist auch bei Neigung zu Neurodermitis geeignet und verzichtet auf Silikone, Mineralöle, Harnstoff, synthetische Duftstoffmischungen sowie Mikroplastik.

Linola Hand Forte, 50 ml, AVP 5,95 Euro, In Apotheken erhältlich, PZN: 16002840

Tipps um ein Austrocknen der Hände vorzubeugen

  1. Dermatologen raten zur 5er Regel: Einmal desinfizieren, fünf Mal eincremen[1]
  2. Möglichst wenig von Hand abspülen
  3. Für Putz- und Pflegearbeiten Haushalts-Handschuhe tragen
  4. Nachts mit Woll-Handschuhen schlafen, nachdem die Hände dick eingecremt wurden
  5. Regelmäßiges Handbad: 1 L Milch (3,5 % Fett) mit 5 EL Olivenöl erwärmen und die Hände 10 Minuten darin baden

[1] https://www.stern.de/gesundheit/haut/trockene-haut-durch-haeufiges-haendewaschen—tipps-vom-dermatologen-9176478.html